Fahrradwaschanlagen in kommunale Mobilitäts-Hubs integrieren

Adding bike wash to municipal mobility hubs

Ja – eine Stadt kann öffentliche Fahrradwaschanlagen-Infrastruktur in einen bestehenden Mobilitäts-Hub integrieren. Fahrradparkplätze, Ladestationen und Reparaturstationen sind heute Standard an Verkehrsknotenpunkten; eine öffentliche Fahrradwaschanlage ist das logische nächste Modul. Eine cycleWASH Einheit wird als eigenständige Maschine installiert, erfordert keine spezielle Konstruktion und kann neben bestehenden Fahrradanlagen aufgestellt werden. Dieser Artikel erläutert, wie Kommunen eine solche Station spezifizieren, finanzieren und betreiben.

Warum Fahrradwaschanlagen in einen Mobilitäts-Hub gehören

Mobilitäts-Hubs bündeln die Nachfrage nach Radverkehr: Pendlerparkplätze, Bike-Sharing-Stationen, E-Bike-Ladestationen. Eine Waschanlage erweitert die bereits angebotenen Verweildienstleistungen und schließt eine praktische Lücke – Radfahrer, die mit Schlamm, Streusalz oder Winterdreck ankommen, haben nirgendwo die Möglichkeit, ihr Fahrrad vor der Lagerung oder Weiterfahrt zu reinigen. Regelmäßige Reinigung verlängert zudem die Lebensdauer von Antrieb und Rahmen, was für gemeinsame Flotten und kommunale E-Bike-Programme wichtig ist.

cycleWASH Maschinen sind professionelle Fahrradwaschanlagen – keine Verbraucher-Schlauchreinigungen. Sie sind für den wiederholten öffentlichen Gebrauch gebaut, mit kontrolliertem Wasserverbrauch und einem festen, überwachten Waschzyklus (Waschprogramm).

Was eine Stadt tatsächlich installiert

Die Kernoptionen für einen Hub:

  • Mini Station — öffentliche Einstiegseinheit, EUR 13,990.
  • Mini Basic — EUR 24,990.
  • Mini Platinum — EUR 29,990.
  • Pro — ab EUR 42,000, für Standorte mit hohem Durchsatz oder mehreren Buchten.

Größere Standorte können erweitert werden auf OASIS (Full-Service-Infrastruktur), LuftWASH Trocknung hinzufügen und Care Produkte für den Einzelhandel oder Automatenverkauf neben der Wäsche anbieten.

Alle cycleWASH Maschinen sind Made in Germany und DEKRA/CE zertifiziert – relevant für die kommunale Beschaffung, die typischerweise eine dokumentierte Konformität für öffentlich installierte Geräte erfordert.

Kann eine Stadt eine öffentliche Fahrradwaschanlage hinzufügen? – die kurze Antwort

Beschaffungstechnisch ja, und der Weg ist unkompliziert. Die Einheit ist ein zertifiziertes Produkt, keine maßgeschneiderte Konstruktion, sodass sie in Standardbudgets für Investitions- oder Serviceausrüstung passt. Die Standortwahl erfordert eine ebene Fläche, Wasserversorgung, Entwässerung und Strom – die gleichen Versorgungsleitungen, die an den meisten besetzten oder gewarteten Mobilitäts-Hubs bereits vorhanden sind. Für die Mini-Reihe sind keine planungsintensiven Tiefbauarbeiten erforderlich.

Kosten, Finanzierung und Amortisation

Eine Station muss kein reines Kosten-Center sein. Betreiber können die Nutzung messen, Zahlungen integrieren oder sie als Serviceleistung finanzieren. Die Finanzierung beläuft sich auf etwa EUR 280–480/Monat über 60 Monate, wodurch ein Kapitalkauf zu einer vorhersehbaren Betriebsposition wird. Wenn eine Station kostenpflichtige oder gesponserte Nutzung bietet, beträgt die typische Amortisationszeit 12–24 Monate.

Die Erfolgsbilanz der Ausrüstung: cycleWASH (CW Cleaning Solutions GmbH, Köln) hält 32 Patente, hat über 350 Einheiten verkauft, über 1 Million Fahrräder gewaschen und ist in über 24 Ländern über einen Zeitraum von etwa einem Jahrzehnt Produktion tätig. Für eine Kommune ist das eine eingesetzte, bewährte Plattform und kein Pilotprodukt.

Spezifikation und Einführung

Eine praktische Abfolge für ein Stadtteam:

1. Den Hub identifizieren und Versorgungsleitungen (Wasser, Entwässerung, Strom, ebene Fläche) bestätigen. 2. Die Einheit entsprechend dem erwarteten Durchsatz auswählen – Mini für einzelne Standorte, Pro für Nachfrage im Knotenpunktmaßstab. 3. Das Finanzierungsmodell festlegen: Kapitalkauf, 60-monatige Finanzierung oder Service/gesponsert. 4. Bestätigen, dass die Zertifizierungsanforderungen erfüllt sind (DEKRA/CE-Dokumentation unterstützt die Ausschreibungskonformität).

Viele Kommunen realisieren diese Projekte mit regionalen Installateuren und Betreibern. cycleWASH arbeitet über ein Netzwerk, das auf seiner Partnerseite aufgeführt ist und die Standortwahl, Installation und den laufenden Service unterstützen kann.

Ein aktuelles Demo-Abverkaufsangebot läuft bis zum 15. Juni 2026, das die Einstiegskosten für einen ersten Pilotstandort senken kann. Um einen spezifischen Hub zu planen, fordern Sie ein Angebot an oder vereinbaren Sie eine Demonstration über Kontakt.

Fügen Sie Ihrem Mobilitäts-Hub eine zertifizierte, in Deutschland hergestellte Waschanlage hinzu – beginnen Sie mit der Mini Station für EUR 13,990, oder sprechen Sie mit uns über Pro und OASIS für Standorte im Knotenpunktmaßstab.

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Bewährte Leistung
1.000.000
Fahrradwäschen
(Bürsten-Lebensdauer)
Ausgelegt für bis zu
10.000
Betriebsstunden
(Dauerbetrieb)
Solar- & Akkubetrieben
Kein Stromanschluss nötig
Made in Germany
Entwickelt in Köln
IP
Internationale Patente
36 Patente weltweit
ECO
100% biologisch abbaubar
Geschlossener Wasserkreislauf
DEKRA geprüft
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CE
CE-konform