Fallstudie: Eine Fahrradwaschanlage für einen Campus mit 250 Fahrrädern

Case study: a 250-bike campus wash station

Diese Fallstudie zu einer Fahrradwaschanlage auf einem Campus beantwortet eine Frage, die sich Facility-Teams immer wieder stellen: Wie bewältigen Universitäten die Fahrradreinigung in großem Maßstab? Auf einem Campus mit 250 Fahrrädern war die Antwort eine einzige Selbstbedienungs-Waschanlage, die die Studierenden selbst bedienen. Kein Personalplan, kein Gartenschlauch im Fahrradschuppen, kein Schlamm, der in die Gebäude getragen wird. Eine Maschine, in der Nähe des Hauptfahrradparkplatzes aufgestellt, bewältigte das Volumen, das eine manuelle Einrichtung niemals schaffen könnte. Das Ergebnis waren sauberere Fahrräder, ein aufgeräumterer Campus und eine messbare Reduzierung der informellen Reinigung, die Abflüsse verstopfte und Rahmen beschädigte.

Das Problem: 250 Fahrräder, kein System

Der Campus hatte während des Semesters etwa 250 Fahrräder in regelmäßigem Gebrauch. Die Reinigung erfolgte ad hoc – Studierende benutzten Eimer, Gartenschläuche oder gar nichts. Das führte zu drei Problemen: verstopfte Abflüsse durch Schmutz und Fett, korrodierte Rahmen durch schlechte Reinigung und eine ständige Wartungsbelastung für das Personal. Manuelle Reinigung ist nicht skalierbar. Jedes von Hand gewaschene Fahrrad bedeutet Personalzeit, Wasserverschwendung und eine sich bildende Warteschlange.

Der Ansatz: eine Selbstbedienungsstation

Die Universität installierte eine einzelne cycleWASH Mini Station am belebtesten Fahrradknotenpunkt. Die Mini Station ist der Einstieg in die Produktpalette – eine Selbstbedienungs-Fahrradwaschanlage, die genau für diese Art von gemeinsam genutzter Umgebung konzipiert ist. Studierende starten selbst einen Waschzyklus; die Maschine übernimmt Wasser, Waschmitteldosierung und Entwässerung in einer geschlossenen Einheit. Hergestellt in Deutschland, DEKRA/CE-zertifiziert, wurde sie von Anfang an für den unbeaufsichtigten öffentlichen Gebrauch spezifiziert.

Die Standortwahl war entscheidend. Die Platzierung der Station dort, wo sich Fahrräder bereits versammelten, führte zu einer sofortigen Akzeptanz. Es war keine Verhaltensänderungskampagne erforderlich – die Maschine war einfach da, am Ort des Bedarfs.

Wie Universitäten die Fahrradreinigung in großem Maßstab handhaben

Die Kurzversion: Sie wechseln von manuellem, Fahrrad für Fahrrad-Aufwand zu einer Selbstbedienungsstation, die Studierende ohne Aufsicht bedienen. Eine einzelne Maschine bewältigt den Durchsatz einer 250-Fahrrad-Population, da jede Wäsche schnell, in sich geschlossen und benutzergesteuert ist. Das Personal ist nicht länger der Engpass. Wasser und Reinigungsmittel werden von der Maschine kontrolliert, anstatt durch einen laufenden Schlauch verschwendet zu werden. Abflüsse bleiben sauber, da Schmutz an der Quelle aufgefangen wird.

cycleWASH bringt echte Skalierbarkeit hinter diesem Ansatz: 32 Patente, über 350 verkaufte Einheiten, mehr als 1 Million gewaschene Fahrräder, Einsätze in über 24 Ländern über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren. Die Technik ist genau in den stark frequentierten, unbeaufsichtigten Umgebungen, in denen Universitäten tätig sind, bewährt.

Die Zahlen

Für einen Campus beginnt die Mini Station bei EUR 13.990. Größere oder höherwertige Anforderungen skalieren nach oben – Mini Basic bei EUR 24.990, Mini Platinum bei EUR 29.990 und die Pro-Reihe ab EUR 42.000 für Standorte mit höherem Durchsatz. Die Finanzierung beträgt etwa EUR 280–480/Monat über 60 Monate, wodurch Facility-Budgets die Station als Betriebsposten statt als Investitionsschock behandeln können. Die typische Amortisation liegt im Bereich von 12–24 Monaten, sobald die eingesparte Personalzeit und die reduzierten Wartungskosten für Abflüsse und Rahmen berücksichtigt werden.

Was skaliert wurde

Drei Ergebnisse stachen hervor. Erstens, der Durchsatz: Eine unbeaufsichtigte Maschine bediente die gesamte 250-Fahrrad-Population ohne Warteschlangenprobleme. Zweitens, die Sauberkeit: Rahmen hielten länger und der Campus wirkte gepflegt. Drittens, die Infrastruktur: Abflüsse verstopften nicht mehr, da Schmutz aufgefangen statt weggespült wurde. Für Einrichtungen mit mehreren Standorten arbeitet cycleWASH auch mit regionalen Partnern zusammen, die Spezifikation, Installation und Support übernehmen – nützlich, wenn eine Universität mehrere Campi unter einem Liegenschaftsteam betreibt.

Nächster Schritt

Ein Demo-Abverkaufsangebot für cycleWASH Stationen läuft bis zum 15. Juni 2026 – ein Hinweis wert, wenn Ihr Liegenschaftsteam vorausschauend plant. Um eine Campus-Fahrradwaschanlage für Ihren Standort zu planen, beginnen Sie mit der Mini Station und fordern Sie eine Spezifikation für Ihre Fahrradanzahl und Parkplatzanordnung an.

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